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pink+

pink+ ist ein ESF Kooperationsprojekt der f.q.b. gGmbH und der Fachberatungsstelle P.I.N.K. der Diakonie in Freiburg. P.I.N.K. ist bereits seit Ende 2009 Anlaufpunkt für Frauen, die in der Prostitution tätig sind oder waren.

Das Angebot von P.I.N.K. reicht von psychosozialer Begleitung, über Unterstützung bei Fragen zu Gesundheit, Schulden und Gewalterfahrung, bis hin zum umfänglichen Casemanagement.

pink+ setzt beim Wunsch nach beruflicher Neuorientierung an. Es unterstützt die Frauen dabei, eigene berufliche Perspektiven außerhalb des Milieus der Prostitution zu entwickeln. Dabei werden sie von Fachpersonal begleitet.

Das Projekt will für die Frauen mehr Chancengleichheit beim Zugang zum Arbeitsmarkt schaffen. Ziel ist es, individuelle und passgenaue Unterstützung für die einzelnen Frauen anzubieten. Dadurch lernen sie, am gesellschaftlichen Leben und Arbeitsleben außerhalb der Prostitution dauerhaft teilzuhaben und ihre Existenz selbst zu sichern.

Auch wenn pink+ sich in erster Linie an Frauen richtet, legen wir Wert darauf, dass die Teilnehmerinnen nicht auf Geschlechterstereotypen festgelegt werden. Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten werden auch in frauenuntypischen Arbeitsfeldern angeboten. Teilnehmerinnen können in den Projekten der f.q.b. gGmbH sowie bei Praktika auf dem ersten Arbeitsmarkt ihr berufliches Handeln erproben. Ein individuelles Jobcoaching, mit der Feststellung der berufsfachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten gehört ebenfalls zum Projekt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gern weiter.

Sozialdienst: Frau Ursula Portscht, Tel.: 0761 - 89 82 20 80, ursula.portscht@fqb-freiburg.de

 Das Projekt pink+ wird durch den Europäischen Sozialfonds gefördert und ist für die Teilnehmenden kostenlos